Wa witt – Wo drückt der Schuh?

Hier ist der Platz, für die Bürgerinnen und Bürger aus Gäufelden sich mit den Freien Wählern im Gemeinderat auszutauschen.

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27 Antworten auf „Wa witt – Wo drückt der Schuh?“

  1. Ich möchte nochmals auf die anstehende Veränderung der Linienführung der Buslinie 790 in Öschelbronn eingehen.
    Hier wird, weil der VVS keine Stichlinien fahren möchte, einem Grossteil von Öschelbronn die Bushaltestelle genommen. Dafür soll für viel Geld beim Lidl eine neue Haltestelle gebaut werden. Das Argument, daß die Bushaltestelle Post noch von der Linie 777 angefahren wird und die Fahrgäste dann an der Haltestelle Stuttgarter Strasse in den 790 umsteigen können basiert auf einer pünktlichen Einhaltung der Fahrpläne durch die Busfahrer. Dies ist aus meiner Erfahrung in max. 50 % der Fahrten so. Kommt der 777 zu spät, warten die Umsteiger halt auf den nächsten 790, der eben erst in 20 oder 30 Minuten wieder kommt, anstatt daß die Linie 790 über Unterjettingen geführt wird, was zu keiner deutlichen Fahrzeiterhöhung führt. So stärkt man die Akzeptanz des OPNV. Hier ist meine klare Aufforderung an die Gemeinde/den Gemeinderat, dieses Thema mit Nachdruck zu verfolgen.

    1. Dem kann ich mich vollumfänglich anschließen. Das Argument mit dem Umstieg von 777 auf 790 ist genauso ein Schlag in das Gesicht eines Pendlers wie wenn die Bahn 5 min Umsteigezeit ernsthaft anbietet. Es ist schon Strafe genug, wenn man die S-Bahn nach Stuttgart und zurück nutzen muss mit ihrer „Zuverlässigkeit“. Nun kommen auch noch Wanderungen durch den ganzen Ort hinzu, die einen überlegen lassen, ob man nicht doch lieber täglich auf der A 81 im Stau stehen möchte. Der ist wenigstens vorhersehbar.

  2. Im heutigen Gäuboten war ein schöner Bericht über die Einweihungsfeier der Gemeinschaftsschule in Nebringen. Allerdings hat mich folgendes erschreckt:
    „Die Anmeldezahlen für das kommende Schuljahr 2019/20 liegen bei aktuell zwölf Schülern. Bürgermeister Johannes Buchter hofft, dass bis September insgesamt 16 Kinder angemeldet werden – da vom Erreichen dieser Schülerzahl die Ausschüttung der Fördermittel von 2,2 Millionen Euro an die Gemeinde abhängt.“

    Was ist der Plan für die Schule, sofern die geforderten Anmeldezahlen doch nicht erreicht werden? Welche Haushaltslöcher werden bei einer Nicht-Ausschüttung der 2,2 Mio € entstehen, sprich welche Vorhaben müssen dann gestreckt bzw. unterbunden werden? Eine Information seitens der Gemeindeverwaltung wird von mir erwartet, da dies auch direkten Einfluss auf Priorisierung anstehender Herausforderungen mit Auswirkungen auf die Bürgerschaft haben dürfte.

  3. Die Idee einer Nachrichtenbox, wo Bürger ihre Fragen und Anliegen vorbringen können, finde ich super. Das zeigt Bürgernähe, und dass die Freien Wähler nicht nur nach persönlicher Einschätzung handeln, sondern sich tatsächlich auch als Vertreter der Interessen der Einwohnerschaft sehen. Wirklich zeigen kann es sich aber erst dadurch, wie diese Anliegen dann auch tatsächlich aufgenommen werden. So bin ich sehr gespannt, wie mein Thema im neuen Gemeinderat von den Freien Wählern behandelt werden wird. Anbei mein Anliegen:

    Ich würde es begrüßen, wenn sich die Freien Wähler dafür stark machen, dass sich Verwaltung und Gemeinderat Gäufelden mit dem geplanten Militärflugplatz auf dem Gelände des bisherigen Segelflugplatzes in Haiterbach befassen. Das liegt gerade mal knapp 10 km Luftlinie von Gäufelden entfernt. Es geht hier nicht nur um ein paar wenige, womöglich harmlos erscheinende Fallschirmsprünge der Bundeswehr, die von Renningen nach Haiterbach verlagert werden sollen. Es geht vor allem auch darum, dass die US-Streitkräfte hier einen neuen Militärflughafen errichten wollen. Das US-Militär ist bekannt für seine besonders gering ausgeprägte Rücksichtnahme in Bezug auf Lärmbelästigung, insbesondere nachts. Ganz „zufällig“ läuft in Haiterbach u.a. die NATO-Versorgungspipeline CEPS vorbei, die Flugbenzin zu allen Militärflugplätzen in Süddeutschland und darüber hinaus transportiert.

    Schon aus der bisherigen Entwicklung des Themas (wie z.B. weitere Verlängerung der ursprünglich geplanten Landebahn) ist abzusehen, dass die begründete Gefahr besteht, dass hier nur der erste Baustein gelegt wird für einen später deutlich ausgebauten Flugplatz.

    Wehret den Anfängen! Ich wünsche mir, dass die Freien Wähler sich entsprechend einsetzen. Die Gemeinde Gäufelden darf sich nicht dahinter verstecken, dass sie von Landes- oder Bundesebene bisher nicht eingebunden worden ist. Mein Wunsch und Anliegen ist, dass unsere Gemeinde von sich aus aktiv wird und sich beim Land und beim Bund erkundigt nach dem Gesamtumfang, Zeitplan und Status der Planungen. Es werden genauere Detailinformationen gebraucht zu den beiden Vorhaben Absetzgelände der Bundeswehr, sowie Militärflugplatz für die US-Streitkräfte. Daraufhin muss zeitnah eine Information unserer Bürger im Gemeindeblatt erfolgen, anstatt abzuwarten, bis vollendete Tatsachen geschaffen worden sind, und es nur noch um die Mitteilung anderswo getroffener Entscheidungen geht. Das Ziel kann auch nicht in Ausgleichszahlungen für Gäufelden bestehen, falls ein solcher Vorschlag kommen sollte. Das Ziel muss eine Verhinderung des Vorhabens sein. Um das erreichen zu können, muss ein koordiniertes Vorgehen im Interesse der Bürger stattfinden, also Zusammenarbeit mit ebenfalls betroffenen Nachbargemeinden. Dazu gehört das Thema auch in den Kreis der Bürgermeister des Oberen Gäus. Die Kommunikation darf auch nicht an Kreisgrenzen Halt machen, sondern muss die noch erheblich stärker betroffenen Städte und Gemeinden wie Nagold und Haiterbach einschließen.

      1. Hallo Herr Kerner,

        danke für Ihren Kommentar, mit Hinweis auf eine der vielen Informationsquellen, die ich im Vorfeld natürlich bereits recherchiert habe.

        Was konkret beabsichtigen die Freien Wähler in Gäufelden bezüglich dieses Thema zu unternehmen?

        Viele Grüße
        Frank Clarius

  4. Für mich ist das Thema: „Zeitnah Wohnraum in Öschelbronn zu schaffen“ sehr wichtig. Meine Tochter würde gerne in Öschelbronn bauen, bekommt aber keinen Bauplatz. Ich kenne einige junge Leute, die in Nachbargemeinden gebaut haben, weil sie in Gäufelden keinen Bauplatz bekommen konnten. Und das seit Jahren. Es kann doch nicht gewollte sein, dass junge Leute keine Chance haben und das vor der Tatsache, dass wir „überaltern“?
    Ich wünsche mir sehr, dass sich das bald ändert.

    1. Meine Fragen zu diesem Thema:
      1.) Gibt es seitens der Verwaltung eine Statistik darüber, wieviel voll erschlossenes Bauland es in den Teilorten gibt und wieviel Wohnraum gemäß Bebauungsplan eine Bebauung schaffen wuerde?
      2.) Was wurde seitens der Verwaltung in der Vergangenheit unternommen, um die Besitzer dieser Bauplätze zu einer Bebauung oder zu einem Verkauf zu bewegen?

  5. Bei den letzten Gemeinderatswahlen bin ich selbst als Kandidat für die Freien Wähler angetreten, habe den Einzug in den Gemeinderat jedoch verpasst. Ich hatte im Vorfeld angenommen – vielleicht ein wenig naiv – dass sich die gewählten Vertreter der Freien Wähler mit den Anhängern und Unterstützern auch nach den Wahlen noch in regelmäßigen Abständen treffen, um anstehende Entscheidungen der Gemeinde, die alle Bürger betreffen, zu diskutieren und sich Rückmeldung von den Bürgern zu holen. Das war leider nicht der Fall und ich möchte die Frage aufwerfen, wie speziell die Freien Wähler in Zukunft sicherstellen wollen, dass für wichtige Entscheidungen im Gemeinderat auch der Rückhalt Eurer Wähler vorhanden ist. In der Vergangenheit war das leider nicht immer der Fall und der Gemeinderat hat mit großer Mehrheit Vorschlägen zugestimmt, die erst durch massive Bürgerproteste verhindert werden konnten.

    1. Sehr geehrter Herr Wilmes,

      vielen Dank, dass Sie dieses Thema ansprechen.

      Die Möglichkeiten, wie die Bürger und Bürgerinnen Gäufeldens bei Entscheidungen mitgenommen und einbezogen werden (können) sind zahlreich, liegen aber auch jeweils in den Händen der einzelnen Akteure.

      Aus meiner Sicht kommt der Verwaltung dabei eine wesentliche Verantwortung zu. Hier wünsche ich mir mehr Transparenz und eine aktivere Informationspolitik. Darauf wollen wir achten und Anregungen geben.

      Die Mitglieder des Gemeinderates sollten ebenfalls verschiedene Möglichkeiten anbieten in den Dialog mit den Bürgern und Bürgerinnen zu treten. Eine davon beispielsweise ist unsere Wa witt?-Box.

      Welche Formen von Bürgerbeteiligungen – die geeignet sind viele anzusprechen und einzubeziehen – es dann noch gibt, müssen wir uns gemeinsam erarbeiten, denn:

      ein wesentlicher Akteur für eine lebendige Bürgerbeteiligung sind die Bürgerinnen und Bürger selbst. Verwaltung und Gemeinderat können nur Angebote machen.

      Hier bin ich aber guten Mutes, weil mir bspw. die Veranstaltung zu Städtebaufördertag gezeigt hat, dass ein reges Interesse besteht.

      Ihre Idee sich in regelmäßigen Abständen seitens der Gemeinderäte mit Interessierten zu treffen, finde ich gut. Mal sehen wer noch und wie sich das dann gestalten lässt.

      Ich bitte aber auch darum Folgendes zu berücksichtigen:
      – Alle GR-Mitglieder sind ehrenamtlich tätig; heißt alle machen das in ihrer Freizeit und stehen zumeist voll im Berufs- und Familienleben. Hier eine richtige Balance zu finden, ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, gerade im Hinblick auf die Zeit.
      – Es gibt Entscheidungen, die die Verwaltung als „vertraulich“ definiert. An diese Vorgabe sind die Gemeinderäte gebunden. Das schränkt dann auch die Diskussionsmöglichkeiten außerhalb des Gremiums ein.
      – Und beim Thema Bürgerbeteiligung gibt es so viele Meinungen und unterschiedliche Ansichten, dass mir schon heute bewusst ist, dass es nie eine 100%ige Zufriedenheit geben wird. Vor allem dann nicht, wenn das Thema strittig ist.

      Eins ist aber bei allem wesentlich: Miteinander Reden und dabei offen sein für andere Meinungen und Sichtweisen! Das ist die beste Form der Bürgerbeteiligung.

  6. Jetzt wurde vor einiger Zeit die Straßenbeleuchtung in Gäufelden auf stromsparende LED Technik umgebaut. Warum kann dann die Beleuchtung nicht die Nacht über eingeschaltet bleiben? Es ist schlicht gefährlich sich zu Fuß auf den Heimweg zu begeben. Ganz besonders an bewölkten Nächten, wenn nicht mal der Mondschein eine gewisse Beleuchtung liefern kann.

    1. In unseren Haushalten erwirkt der Austausch konventioneller Glühbirnen alter Bauart durch LED-Glühbirnen in der Tat typischerweise eine Energie-Einsparung von 80-90%.
      In der Straßenbeleuchtung ist eine Energie-Einsparung durch LED-Technik allerdings deutlich geringer – und im Fall moderner Natriumdampfhochdruck-Installationen zum Teil sogar vernachlässigbar oder gar negativ. Der Grund liegt im Wesentlichen darin, daß vergleichbare Leuchtmittel in unseren Straßenlampen keine 79 Cent kosten – und somit auch in der Vergangenheit schon deutlich energieeffizienter waren, als im Haushalt übliche Halogenlampen oder Neonrühren.
      Eine Diskussion zum Thema sollte also nicht entlang der Kosten sondern entlang des Bedarfs geführt werden.

    2. Hallo Wolfgang, meiner Erfahrung nach sind zu so später Stunde nur sehr wenige Menschen zu Fuß unterwegs. Natürlich sollen auch diese sicher nach Hause kommen. Aber im Zeitalter des „smarten“ Telefons mit Taschenlampen-App und LED-Taschenlampen im Kleinstformat und für ein paar Cent, fände ich es ein wenig übertrieben, im gesamten Gemeindegebiet die Straßenbeleuchtung die ganze Nacht angeschaltet zu lassen. Ich gebe auch zu bedenken, dass die Beleuchtung, wenn ungünstig postiert, auch störend sein kann für Anwohner. Nichts für ungut 🙂 Wünsche kann man ja haben und auch äußern. Schöne Grüße, Michael

      1. Sehr geehrter Herr Wilmes,

        vielen Dank für die Darlegung Ihrer Sichtweise. Ich gebe Ihnen Recht, dass nicht die Massen zu später Stunde unterwegs sind. Auch Ihr Aspekt, dass eine Beleuchtung störend sein kann ist zu beachten. Ich meine aber, dass man dies in den Griff bekommt.

        Ich sehe das Thema Straßenbeleuchtung aus einem anderen Blickwinkel und stelle das Empfinden nach Sicherheit in den Vordergrund. Wenn wir uns wünschen, dass die Menschen mehr ÖPNV nutzen, sollten Sie auch das Gefühl haben, den Rest des Weges zu Fuß sicher ankommen zu können. Gerade weil nicht die Massen zu später Stunde unterwegs sind und trotz Taschenlampe am Handy fühle ich mich bei ausgeschalteter Straßenbeleuchtung nicht gerade wohl, wenn ich mal spät abends zu Fuß unterwegs bin.
        Also auch hier ein Thema mit vielen Facetten 🙂

  7. Ich würde mir wünschen, dass die Standortentscheidungen für die Pflege-WG und den Rathausneubau nochmals mit den BürgerInnen Gäufeldens diskutiert und im Hinblick auf die zukünftige städtebauliche Entwicklung Gäufeldens hin untersucht werden.

    1. Hallo Ramon!

      Das würde ich mir auch wünschen! Neubauten, mit denen wir uns hoch verschulden müssen immer auch in Relation zum erzielten Mehrwert sein – siehe Schulbau. Ein tolles, neues Rathaus ist immer wunderbar – kostet aber auch so viel, daß wir genau prüfen sollten, wer welchen Mehrwert davon hat – und ob dieser nicht auch günstiger zu erzielen ist. Nicht umsonst sind „reiche“ Ortschaften im Bereich von Sindelfingen heute nicht unbedingt auch „schöne“ und „lebenswerte“ Ortschaften!

  8. Ein wichtiges Thema in Öschelbronn ist der Durchgangsverkehr von LKW’s, welche durch Öschelbronn in den Schawrzwald fahren, obwohl es entsprechende Umgangsstrassen von der Autobahnausfahrt Rottenburg gibt. Hier muß ein LKW Durchgangsverbot für den Ortsteil Öschelbronn erwirkt werden, auch im Hinblick auf die neu sanierte K1071 zwischen Jettingen und Öschelbronn. Ansonsten müssen weitere Maßnahmen angedacht werden, wie z.B. im Ort eine durchgängeige Zone 30, Änderung von Vorfahrtsstraßen o.ä.

    1. Hallo Bertram!
      Das sehe ich auch so – lieber ein Durchfahrtsverbot für LKW und Tempo 30, als eine Umgehungsstraße, die Radfahrer, Fußgänger und Tiere gar nicht mehr – oder nur unter Lebendsgefahr oder mit Umwegen queren können.

    2. Am 6.6.2019 wurde in der Gemeinderatssitzung über dieses Thema in einer Präsentation der Verkehrsschau-Ergebnisse berichtet und die Ergebnisse aufgezeigt. Aussage hierzu:
      Antrag auf Tempo 30 / Durchfahrtsverbot für LKW in der Jettinger Straße
      Die Polizei teilt mit, dass hier in den letzten Jahren kaum Unfälle dokumentiert sind. Die wenigen Unfälle,die passiert sind, waren alle an geparkten Autos (Streifschäden).

      Ergebnis: Der Antrag wird abgelehnt. Die für eine Geschwindigkeitsreduzierung notwendige erheblich gesteigerte Gefahrenlage (Unfall, schmaler Gehweg, Ladengeschäfte auf beiden Straßenseiten, häufe Querung, Gefahrenlage auf Basis der Lärmwerte im Lärmaktionsplan) ist nicht gegeben.

      Den aussführlichen Bericht der Verkehrsschau und deren Ergebnisse sind auf der Homepage der Gemeinde hier einsehbar.

      1. Das ist wieder einmal typisch. In Gülstein ist ein Durchfahrtsverbot für LKW ab 7,5 Tonnen eingerichtet worden, bei der Verkehrsschau hat man das Thema nicht einmal betrachtet, sondern nur die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km. Auch die Begründung ist typisch, es gibt keine gesteigerte Gefahrenlage. Muß denn erst was passieren ? Der Schulweg zur Grundschule kreuzt die Jettinger Straße, es gibt nur einen beschilderten Fußgängerüberweg und wenn nicht auf der Jettinger Straße, wo sonst haben (hatten) wir Ladengeschäfte (Bäcker, Döner, nochmals Bäcker…). Auch auf die neue kommende Verkehrssituation (ausgebaute neue Verbindung nach Jettingen) wird nicht eingegangen. Hier ist mit zusätzlichem LKW Verkehr zu rechnen.
        Ich frage mich, wer hier (in der Verkehrsschau) die Interessen der Öschelbronner Bürger vertritt.

  9. Bänkle und Begegnungen

    Einige vorhandene Parkbänke im Ort werden gut genutzt – sollten wir hier nicht einige weitere aufstellen? Eine Ortschaft, in dem man Punkte der Ruhe findet, ist eine Ortschaft mit Leben auf der Straße, die Begegnungen ermöglicht. Jung und Alt wird es sicher gern annehmen und die Gemeinde verfügt über genug Möglichkeiten zur Aufstellung.

  10. Ich wünsche mir mehr Transparenz über die jährliche Unterstützung von Vereinen und gemeinnützigen Organisationen durch die Gemeinde. Egal ob durch monetäre Zuwendungen, Erlass von Gebühren oder Arbeitsleistungen

  11. Wie stellen sich die Freien Wähler die Förderung der Vereinsarbeit im kulturellen Bereich vor? Ausbildung? Räumlichkeiten? etc

  12. Hallo zusammen,
    zunächst möchte ich ein großes Lob und Danke an alle richten, die diese sehr gute HP entwickelt und gestaltet haben.
    Ich finde das einen super Möglichkeit sich über Themen auszutauschen!
    Wirklich klasse!

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